2022 war das Jahr, als uns, vor allem mich, Corona erwischt hat. Wir waren wieder in Italien in den Sommerferien, genauer gesagt in Lignano Sabbiadoro. Das Hotel war traumhaft schön, der Strand sauber und nicht überfüllt. Aber nach 5 Tagen waren wir alle irgendwie groggy und traten die Heimreise via Merano an. Geplant waren 2 Nächte in Merano zu übernachten, aber es ging uns so mies, dass wir nach 1 Nacht nach Hause fuhren.
Daheim angekommen, musste ich notfallmässig ins Spital, konnte aber schnell wieder heim. Seither plagt mich Long Covid leider mit negativen Auswirkungen, die mich wohl noch lange begleiten werden.
Im Herbst mussten wir nochmals losziehen. In der Ferne können wir unsere Batterien aufladen, was wirklich nötig war.
Rimini war entgegen meinen Erwartungen sehr schön, um spazieren zu gehen. Die Strandpromenade eignet sich ausgezeichnet dafür, aber auch die Altstadt (alt kann man hier wörtlich nehmen, da noch Überbleibsel der Römer vorhanden sind) ist angenehm, mit kleinen Piazzas und schnuggeligen Cafés zum verweilen. Nur kulinarisch waren die diversen Abendessen, die wir erleben durften, eher auf bescheidenem Niveau. Die Snacks über Mittag waren durch’s Band weg mindestens 2 Kategorien besser. Man könnte es also schon, wenn man möchte. Aber Ende Saison … man kennt es ja …
Einen Tag lang haben wir noch einen Ausflug nach San Marino gemacht –> San Marino –> Check (wir haben dort auch wieder Geocaches gefunden).
Nach 4 Tagen hat Italien das Gesetz verschärft (nun plötzlich überall Maskenpflicht, auch im Freien). Flucht ins Tessin war angesagt. Eine feine Glacé auf dem Piazza Grande in Locarno, etwas lädele, übernachten im Verzasca Tal (das Bett im Hotel war huerä härt), dann einen Ausflug zur berühmten Brücke und dann ging es via Outlet in Landquart wieder zurück nach Sisseln.
Kurz und erholsam war die Devise, und genau das haben wir genossen.
Auf dem Weg nach Rimini kamen wir noch bei diesem Kollegen vorbei. Obwohl er im Innern stand, musste er keine Maske tragen 🙂
Rimini, irgendwo an der Strandpromenade
Wasserspiel in Rimini
Augustus Bogen in Rimini. Ziemlich altes Teil …
ja, genau das war ein nettes kleines Beizli für einen Mittagssnack.
San Marino: überall nur bergauf, bergauf, bergauf … schnauf, ächz, keuch.
Aussicht von San Marino. Es liegt ganz oben auf einem Hügel.
San Marino: Sehr touristisch mit vielen sauteuren Läden.
Aber die Tisch Dekoraration war super süss.
Wir hatten viel Spass und die Pizzen waren lecker.
San Marino. Am Ende gings dann (endlich) bergab zum Parkplatz.
Na ja, schon attraktivere Raubtiere gesehen 🙂
„Die“ Brücke im Verzasca Tal ist wirklich beeindruckend.
Da gingen sogar ein paar Leute tauchen … brrr …
Tauchen ist möglich, aber mit dem Zeugs über die Steine runterkommen, das ist happig.